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Bundesinnenminister de Maizière biedert sich Muslimen an
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In der Schweiz Minarett-Verbot, in der BRD Moslem-Tümelei
Was wirkliche Volksherrschaft bedeutet und zu welchen Resultaten sie führt, kann Europa an der Schweiz studieren. Die heimat- und identitätsbewußten Eidgenossen haben in einer Volksabstimmung mit großer Mehrheit den Bau von Minaretten in ihrem Land untersagt. Dadurch gibt es in dem Alpenland zwar keine einzige Moschee und keinen einzigen Moslem weniger, aber zumindest symbolisch hat das Volk der Islamisierung Einhalt geboten. Während in der Schweiz einflußreiche politische Kräfte im Umfeld der SVP das Minarett-Verbot befürworten, legt die politische Klasse in der Überfremdungsrepublik Deutschland den Kriechgang gegenüber den Muslimen ein und schickt eine Ergebenheitsadresse nach der anderen an die Islam-Lobby.
Weil das islamische Opferfest in diesem Jahr mit dem ersten Advent zusammenfällt, hat sich Merkels oberster Verausländerungsbeauftragter, Bundesinnenminister Thomas de Maizière, mit einer Grußbotschaft an die in Deutschland lebenden Muslime gewandt. Das Opferfest gebe ihm die „Gelegenheit, Ihnen, den Musliminnen und Muslimen in Deutschland zu versichern, dass ich den gemeinsam eingeschlagenen Weg des Dialogs in der Deutschen Islam Konferenz fortsetzen werde“, so de Maizière. Dabei sehe er „die Aufgabe der Konferenz an erster Stelle in der Stärkung des inneren Friedens und Zusammenhalts unserer Gesellschaft, der nur miteinander erreicht werden kann“. Nach diesem widerlichen Multikulti-Blabla über angeblich vorhandene Gemeinsamkeiten schließt der "Volksvertreter" de Maizière mit den Worten, daß „Muslime ein bedeutender und wertvoller Teil unseres Alltags und unseres gesellschaftlichen Lebens“ seien: „Wir haben in den letzten Jahren gelernt, uns mehr und mehr in gegenseitigem Respekt zu begegnen.“
War den Menschen im Landkreis Meißen bewußt, daß Thomas de Maizière ein Ausländerlobbyist und Moslem-Freund ist, als sie ihn mit mehr als 45 Prozent der Stimmen direkt in den Bundestag gewählt haben? Wann wachen die Deutschen endlich auf und erkennen, von welchen Inländerfeinden sie regiert werden?
Ausgerechnet auf der Netzseite des vom Verfassungsschutz als extremistisch und verfassungsfeindlich eingestuften Islamisten-Vereins Milli Görüs ist zu lesen:
„Bundesinnenminister gratuliert den Muslimen zum Opferfest: ‚Das islamische Opferfest fällt in diesem Jahr zusammen mit dem ersten Advent, eine Zeit also, die für Muslime und Christen Einkehr, Gebet und Frieden bedeutet. An diesem höchsten islamischen Fest erinnern Muslime an Abraham, den gemeinsamen Stammvater von Juden, Christen und Muslimen. Somit gewinnt nicht nur der diesjährige Zeitpunkt, sondern auch das Wesen des Opferfestes eine verbindende Dimension zwischen den Menschen in unserem Land. Das Opferfest gibt mir Gelegenheit, Ihnen, den Musliminnen und Muslimen in Deutschland zu versichern, dass ich den gemeinsam eingeschlagenen Weg des Dialogs in der Deutschen Islam Konferenz fortsetzen werde. Dabei sehe ich die Aufgabe der Konferenz an erster Stelle in der Stärkung des inneren Friedens und Zusammenhalts unserer Gesellschaft, der nur miteinander erreicht werden kann. Die große Mehrheit der Muslime lebt gern in Deutschland. Und so sind Muslime ein bedeutender und wertvoller Teil unseres Alltags und unseres gesellschaftlichen Lebens. Wir haben in den letzten Jahren gelernt, uns mehr und mehr in gegenseitigem Respekt zu begegnen. Das wollen wir auch weiterhin tun und uns in kontinuierlichem Dialog gegenseitig stärken. Gemeinsam müssen wir sowohl Ängste und Vorurteile abbauen, als auch dem Islamismus entgegenwirken. Ich wünsche allen muslimischen Bürgerinnen und Bürgern in unserem Land eine gesegnete Zeit des Feierns, Betens und der Besinnung.‘ Dr. Thomas de Maizière Bundesminister des Innern“
NPD-Kreisverband Meißen
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