26.04.2019

Strehla-Veranstaltung am 30.04. abgesagt: Linker Mob drohte “Lindenhof”-Eigentümer

Strehla. Demokratie nach Art der BRD: Nach Drohungen örtlicher Linker und “Antifa”-Chaoten mußte die Veranstaltung des NPD-Landesverbandes Sachsen unter dem Motto “Politischer Tanz in den Mai”, geplant für den Abend des 30. April im Lindenhof Strehla, abgesagt werden.

Vorgesehen war ein buntes Kultur- und Politikprogramm, mit dem einerseits auf sozialpolitische Fragestellungen – am Vorabend des Tages der Arbeit und der 1. Mai-Demonstration in Dresden – eingegangen werden sollte, andererseits das Mai-Brauchtum erläutert und musikalisch umrahmt werden sollte.

Als Redner vorgesehen waren u.a.: Frank Franz, der Parteivorsitzende der NPD, Udo Voigt, Europaageordneter und Spitzenkandidat zur Europawahl, Sascha Roßmüller, der bayrische NPD-Landesvorsitzende, und natürlich die Lokalpolitiker Ines und Peter Schreiber aus Strehla oder Jürgen Gansel, Stadtrats- und Kreistagskandidat aus Riesa. Als Liedermacher konnte der bekannte nationale Barde Frank Rennicke gewonnen werden.

Drohkulisse von SED-Kadern und linken Chaoten

Es kam aber alles ganz anders: Die Einladungskarten für die Wahlkampf-Veranstaltung waren bereits gedruckt, als die Kündigung des Mietvertrages seitens des Eigentümers des Lindenhofs, Herrn Wolfgang Ruhland bzw. dessen Firma, beim NPD-Landesverband eintraf. Vorangegangen waren Drohungen antideutscher Kreise und aus örtlichen Alt-SED-Strukturen, welche Herrn Ruhland quasi die finanzielle Existenzvernichtung anheim stellten.

Angesichts dessen bestand  – bis dahin – seitens der NPD-Kreisvorsitzenden Ines Schreiber, welche die Verhandlungen mit dem “Lindenhof” geführt und die Detailplanungen abgesprochen hatte, ein gewisses Verständnis für den Rückzieher von Herrn Ruhland. Leider wollte sich Herr Ruhland zwischenzeitlich nicht mehr an diesen eigentlichen Grund  seiner Vertragskündigung – die gegen seinen Traditionsgasthof aufgebaute Drohkulisse -erinnern. Stattdessen fabulierte er, offenbar auch gegenüber der Presse davon, ihm sei nicht klar gewesen, daß die Veranstaltung öffentlich beworben würde, ja es sei ihm nicht einmal bewußt gewesen, daß es sich um eine NPD-Parteiveranstaltung handeln würde.

Lügen haben kurze Beine

SZ-Artikel_Wirbel um NPD-Veranstaltung_Auszug

Artikel der “Sächsischen Zeitung” vom 24.04.2019 (Auszug).

Heute (Freitag, 24.04.19) erschien in der Druckausgabe der “Sächsischen Zeitung”, Lokalausgabe Riesa, ein Beitrag unter dem Titel “Wirbel um NPD-Veranstaltung”, in dem Ruhland an mindestens zwei Stellen der Falschaussage überführt wird. Dort heißt es zunächst: “Lindenhof-Eigentümer ist Wolfgang Ruhland. Die SZ-Nachfrage, ob er wegen der NPD-Veranstaltung bedroht oder unter Druck gesetzt worden sei, verneint er. Später räumt er jedoch ein, daß er den Vertrag für die Veranstaltung mit der Begründung gekündigt habe, er erwarte Störungen aus der linken Szene.”

Diese Darstellung wird untermauert durch den Hinweis der Zeitung auf Twitter-Beiträge von Nutzern namens “Antifa Recherche Team Dresden” und “Sonderberater gegen Rechts”, in denen auf die NPD-Veranstaltung in Strehla aufmerksam gemacht wurde.

Meißens NPD-Kreisvorsitzende Ines Schreiber allerdings war Zeugin weiterer Bedrohungen aus der Ecke örtlicher Alt-Linker, die sie an dieser Stelle jedoch (noch) nicht wiedergeben möchte,- “mit Rücksicht auf den ohnehin schon durch die Vorgänge arg strapazierten Frieden in der Stadt und die im Lindenhof tagenden Vereine.”

An einer weiteren Stelle werden die Aussagen des mittlerweile offenbar von Panik erfüllten Lindenhof-Eigentümers klar widerlegt. Auf Nachfrage der “Sächsischen Zeitung” muß Wolfgang Ruhland einräumen, daß er den Mietvertrag nicht mit “Familie Schreiber” als Privatpersonen, sondern mit dem NPD-Landesverband Sachsen geschlossen habe. “Abgesehen von dieser schwarz auf weiß nachzulesenden Tatsache”, so NPD-Stadtrat Peter Schreiber, “kann niemand so naiv sein zu glauben, daß die Familie Schreiber den Lindenhof mit einer Saalkapazität von 500 Plätzen für eine private Familienfeier anmieten würde. Weiterhin ist es denkbar unglaubwürdig anzunehmen, daß eine Partei, die sich im Kommunal- und Europawahlkampf befindet, eine solch hochkarätige Veranstaltung nicht in irgendeiner Form bewerben würde.”

Es sei ganz offensichtlich, so Schreiber, daß Herr Ruhland “kalte Füße” bekommen habe, weil er mit der Aufregung um die Veranstaltung nicht klar komme und nun versucht, sich aus der Affäre zu ziehen und zur NPD auf Distanz zu gehen, mit der er zuvor jedoch, jedenfalls auf geschäftlicher Basis, keinerlei Berührungsängste gehabt habe.

Rache für 2015Fazit: Die demokratischen Prozesse in Strehla sind empfindlich gestört, wenn Veranstaltungen abgesagt werden, weil örtliche und überörtliche gegnerische Kräfte Drohungen ausstoßen. Nach der Nichtzulassung von Peter Schreiber zur Bürgermeisterwahl in Strehla im Jahr 2015 durch den hiesigen Gemeindewahlausschuß und den Einlassungen des vormaligen Bürgermeisters Harry Güldner (CDU), er wolle “die NPD aus Strehla vertreiben”, zeigt sich einmal mehr, von wem die Gefahren für Meinungsfreiheit und Demokratie wirklich ausgehen. Die Bürger haben aber die Möglichkeit, diese Zustände deutlich zu mißbilligen und die linken und antideutschen Freiheits-Feinde zurückzudrängen: Am 26. Mai, bei der Stadtrats- und der Kreistagswahl sowie der Europawahl, durch die Wahl der NPD!

NPD Kreisverband Meißen



Termine

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